Hilton Hotel Lake Como

Design/Ambiente

 

Schon Conrad Nicholson «Nicky» Hilton Jr., Sohn des legendären Hotelgründers Conrad Hilton, hatte sich einst mit Elizabeth Taylor in der Villa d’Este vergnügt. Die früher für ihre Grandhotels berühmte Gegend ist jedoch erst wieder aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Das Städtchen Como nahe der Schweizer Grenze und seine reizvolle Umgebung sind seitdem wieder für ein internationales Publikum attraktiv geworden.

Mit dem Hilton Lake Como gibt die bekannte Hotelkette ihr Debut am Ufer des Lago di Como und ist mit 170 Zimmern, die alle mit Bauwerk Parkett ausgestattet sind, das bisher grösste Hotel der Gegend. Der aussergewöhnliche Ausblick auf den See, die beeindruckende Architektur und die luxuriöse Ausstattung ermöglichen einen angenehmen Aufenthalt.

Das neue Hotel Hilton Lake Como befindet sich gleich neben der neoklassizistischen Villa Olmo, die mit ihren Ausstellungen und dem Park eine grosse Anziehungskraft auf Touristen aus aller Welt ausübt. Die Lage des neuen Hotels ist einzigartig: unmittelbar am See und nur wenige Schritte vom geschäftigen Stadtzentrum mit Läden und Restaurants entfernt. Das Projekt Hilton Lake Como ist eine Zusammenarbeit des Architekten Dario Pietro Cazzaniga, Mitbegründer des Studios Cazzaniga Ortalli in Erba, mit der auf edle Inneneinrichtungen spezialisierten Architektin Monica Limonta. Entstanden ist ein Gebäudekomplex, der sich an traditionellen Werten orientiert, über modernste Technik verfügt und den höchsten Ansprüchen gerecht wird. Unter der zwingenden Voraussetzung, die beiden bestehenden Bauten zu erhalten und den heutigen Anforderungen anzupassen, wurde ein neues verbindendes Element zwischen den beiden bestehenden Gebäuden errichtet. Dieser Zwischenbau in Form eines Glaspavillons fungiert nun als Lobby und dient der inneren Erschliessung des Erdgeschosses. Die Grosszügigkeit des modernen Casapark-Parkettbodens in trendig dunkler Eiche Farina geräuchert kommt unter dem Glaspavillon besonders gut zur Geltung und passt in das architektonische Gesamtkonzept.

Im Gebäude A liegen der Haupteingang für die Hotelgäste, die einladend gestaltete Rezeption und das modern eingerichtete Caffè Taffetà. Auch hier trägt die Wahl des naturgeölten Eichenparketts Casapark von Bauwerk zum eleganten Eindruck bei. Darüber befinden sich auf zwei Stockwerken Superior Zimmer und doppelgeschossige Suiten, die im Innenausbau und in der Einrichtung bewusst behaglich und zwangslos gehalten sind und den Gästen ein wohnliches Ambiente vermitteln sollen. Durch den Glaskörper im Erdgeschoss gelangt man ins Gebäude B, wo das angesagte Ristorante Satin samt Küche und Serviceräumen untergebracht ist. Im Flügel in Richtung Cernobbio befindet sich der luxuriöse Spa-Bereich mit Ruhezonen und Behandlungsräumen. Darüber liegt der hohe Ballsaal, der eine der besonderen Attraktionen des neuen Hotelkomplexes darstellt und mit Balkon auf den Hof und Sicht auf die verglaste Lobby für individuelle Anlässe geeignet ist. In den Obergeschossen sind die Hotelzimmer platziert, die durch eine Vielfalt verschiedenster Typologien auf die speziellen Bedürfnisse und Anforderungen der Gäste ausgerichtet sind. «Place to be» und besonderes Highlight ist die grosse Dachterrasse mit Swimmingpool und einem modernen und eleganten Restaurant mit komfortabler Lounge-Zone im Aussenbereich.

Für den gesamten Boden haben die Architekten Dario Pietro Cazzaniga und Monica Limonta die Landhausdiele Casapark von Bauwerk gewählt, weil zusätzlich zum eleganten Erscheinungsbild auch grosser Wert auf Wohngesundheit, hochwertiges Material und Nachhaltigkeit gelegt wurde. 7.000 Quadratmeter der dreischichtigen Dielen in der Ausführung Eiche geräuchert Farina, naturgeölt und zweiseitig gefast, wurden in allen 170 Zimmern und Suiten sowie in sämtlichen Korridoren verlegt, sowie im Ristorante Satin und in der Hauptlobby.

Bauwerk Parkett, www.bauwerk-parkett.com


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In der Lobby tragen Laser-Downlights von iGuzzini die tageslichthelle Stimmung weiter. Am Abend zeigt sich die Allgemeinbeleuchtung stufenweise gedämpfter und in der Bar im Split-Level wird die Helligkeit der Raumgrenzen so stark abgesenkt, dass jedwede Spiegelung in den Panoramascheiben vermieden wird.

Beleuchtung

Andreas Ewald, Geschäftsführender Gesellschafter der Engel &Völkers Hotel Consulting GmbH

Fachwissen

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